HP Medizintechnik

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Komplettlösungen für laborübliche Sterilisationsanwendungen

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Leistung, auf die Sie sich verlassen können – mit höchster Flexibilität dank modularer Bauweise


Unser Gerätekonzept - Das Baukastensystem

Basisgerät wählen
Stand- oder Tischgerät?

In Standgeräten wird bei Korbhöhen, die auf die Flaschengröße abgestimmt sind, das Kammervolumen maximal ausgenutzt.
Tischgeräte lassen sich einfacher be- und entladen, sind auch ohne Korb beschickbar und benötigen als Unterlage einen massiven Tisch oder ein Untergestell.

 

Kammervolumen von 25 bis 200 Liter
Welches Kammervolumen wird benötigt?
Welcher Stellbereich ist verfügbar?

Die Modelle werden in verschiedenen Größen hergestellt. Durch die eigene Fertigung sind wir auch in der Lage, kostengünstig baugleiche Geräte mit verlängerten Nutzräumen zu liefern.

 

Einsatzgebiete
Sterilisiergeräte gehören zur Grundausstattung eines mikrobiologisch arbeitenden Labors. Flüssigkeiten und Nährmedien werden im Regelfall bei 121 °C und feste Stoffe bei 134 °C autoklaviert. Dies entspricht den Anforderungen der meisten Arbeitsgebiete. Die Basisgeräte unserer Modelle sind bereits für diese laborüblichen Aufgaben ausgestattet. Sind Produktionsprozesse zu überwachen, werden mit dem entsprechenden Modul die Sterilisationsdaten rückverfolgbar über einen Einbaudrucker oder mittels Software aufgezeichnet.

Für biologische und gentechnisch veränderte Arbeitsstoffe bzw. infektiöse Keime aus dem klinischen Bereich sind entsprechend den Risiken Klassifizierungen (siehe Tabelle "Leitfaden für die Sterilisation") definiert. Klären Sie die Einstufung ihres Labors und der Anforderungen gegebenenfalls mit der zuständigen Aufsichtsbehörde ab.

Dienstleistungen im Rahmen der Aufstellung
Transport, Installation, Inbetriebnahme, Einweisung und Aufstellungsprüfung nach der Betriebssicherheitsverordnung durch eine befähigte Person, bei Bedarf Betriebsqualifizierung und Validierung definierter Prozesse.

VARIOKLAV Dampfsterilisatoren entsprechen der europäischen Druckgeräte-Richtlinie und
sind für einen stationären sowie ortsveränderlichen Betrieb ausgestattet und geprüft.

 

Kundenspezifische Prozesse
Wie oft und was, mit welchen Qualitätsanforderungen wird sterilisiert?
Bis auf wenige Ausnahmen können mit den beiden Modulen für Schnellkühlen und den beiden Vakuumprozessen Vorvakuum zur Luftentfernung bzw. Nachvakuum zur Trocknung alle laborüblichen Anwendungen abgedeckt werden.

Sterilisierprozesse für Flüssigkeiten in offenen und druckdicht verschlossenen Gefäßen sowie für feste und poröse Stoffe (Verbrauchsmaterial) werden damit schnell und qualitativ hochwertig durchgeführt. Soll mit potenziell risikobehafteten Arbeitsstoffen gearbeitet werden, sind die jeweiligen normativen Anforderungen bzw. Regelwerke zu erfüllen. Das Modul Abluftfiltration mit Kondensatsterilisation in Verbindung mit dem Modul für Datenaufzeichnung (Rückverfolgbarkeit des Sterilisationsprozesses) gewährleistet in solchen Fällen den validierbaren, sicheren Betrieb.

 

Ausbaustufen
In der höchsten Schutzklasse 4 bzw. Sicherheitsstufe 4 sind für besonders risikobehaftete Sterilisiergüter zusätzliche Maßnahmen vorzusehen (auf Anfrage).

Alle Modelle sind auch in Verbindung mit einem verlängerten Nutzraum lieferbar und die Module nachrüstbar, sofern die Sterilisierkammer bereits mit einem aufgeschweißten kühlund
heizbaren Doppelmantel ausgestattet ist. Für spezielle Sterilisieraufgaben stehen weitere Verfahren bereit, z.B. für Durham-Röhrchen. Prozesse ohne vorausgehende Entlüftungsphase eignen sich insbesondere für Dampf-/Luftgemische. Sterilisiertemperaturen über 134 °C sind ebenfalls verfügbar. Bei Nährmedien in Gefäßen ab 10 Liter wird ein Rühren während der gesamten Sterilisation empfohlen. Kontinuierliches Umwälzen der Flüssigkeit mit einem Rührsystem verhindert den Aufbau eines Temperaturgradienten - oben heiß und unten kalt - im Medium und minimiert die hohe thermische Belastung in den oberen Schichten.

 

Zubehör
Ein umfangreiches Programm im Bereich von runden und eckigen, offenen und geschlossenen Sterilisierkörben, Beladungshilfen und zur Medienversorgung rundet unsere Angebotspalette ab.

Leitfaden für die Sterilisation

Einsatzgebiete Arbeitsbereiche und Ziele Normen, Regelwerke
app_media Flüssigkeiten, Verbrauchsmaterial
und Arbeitsmittel
Sterile Arbeits- und Versuchsbedingungen
im mikrobiologischen Labor,
Produktion von Nährmedien
DIN 58951
app_print Laborbetrieb mit Anforderungen entsprechend
der Einstufung von biologischen Arbeitsstoffen
in Risikogruppen
Aufbereitung der Arbeitsmittel, sterile Entsorgung
von Produkten, potentiell infektiösen Laborabfällen
einschließlich der Abwässer in den Schutzklassen 1 bis 4
DIN 58951
BiostoffV GLP,
GMP
app_crop Laborbetrieb mit gentechnisch veränderten
Arbeitsstoffen, Bewertung gemäß der
Klassifizierung in Sicherheitsstufen
Aufbereitung der Arbeitsmittel, sterile Entsorgung
von Produkten, Abfällen und Abwässern aus
Laboren in den Sicherheitsstufen 1 bis 4
DIN 58951
GenTechG, Gen TSV
GLP, GMP
app_virus Klinischer Laborbetrieb, Risiken entsprechend
der Klassifizierung von infektiösen
Keimen in Resistenzstufen
Aufbereitung der Arbeitsmittel, sichere Desinfektion
und Sterilisation von infektiösen Erregern und C-Müll
aus dem klinischen Bereich in "feuchter Hitze"
DIN 58951
Infektionsschutzgesetz (IFSG)
RKI-Richtlinie
app_lense Herstellung von Steril-, Pharma-
und Medizinprodukten
Pharmazeutische Produkte, z.B. für die medizinische
Versorgung nach validierbaren Verfahren
DIN 58950, GLP, GMP, FDA,
Arzneimittelgesetz, MPG,
DIN EN 17665
app_scissors Bereitstellung von Medizinprodukten
im Gesundheitsdienst
Sterilisation und Lagerung von Produkten für
die medizinische Versorgung von
Patienten nach validierten Verfahren
DIN EN 285, DIN EN 13060,
DIN EN 17665, MPG,
MPBetreibV, RKI-Richtlinie
app_seringe Prüfen der Sterilisierbarkeit
und Nutzungsdauer
Für Arbeitsgeräte, Verbrauchsmaterialien, Indikatoren,
erforderliche Sterilisierparameter bestimmen,
z.B. Prozessschritte, Reproduzierbarkeit, thermische Dauerfestigkeit
DIN EN 285
DIN EN 13060
DIN EN 17665
app_toy Langzeittests von Produkten in
einer Druckklimakammer
in gesättigtem Wasserdampf
Prüfen der Temperatur- und Druckbeständigkeit,
künstliche Alterung, Abnutzung und Diffusionsverhalten von Glas
z.B. HAST-Test
DIN 52339

 

VARIOKLAV Dampfsterilisatoren entsprechen der europäischen Druckgeräte-Richtlinie und sind für einen stationären sowie ortsveränderlichen Betrieb ausgestattet und geprüft.

 

Gewährleistung 1 Jahr auf Material- und Fabrikationsfehler
5 Jahre auf Edelstahl-Druckgerät

 

HP Medizintechnik ist zertifiziert zum Herstellen von Medizingeräten


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Flyer VARIOKLAV Laborautoklaven
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