Die Zentralsterilisation im Container ist für größere Feldlazarette oder temporär installierte Krankenhausbereiche geeignet.
Das Modul ist für den weltweiten Einsatz hervorragend für den Lufttransport geeignet.
Die nivellierbare Unterkonstruktion, die stabilen Wand-, Boden- und Deckenelementen mit ausgezeichneter Wärmedämmung eignen sich für den Ersteinsatz im schwierig zugänglichen Gelände und als dauerhafte Lösung.
Die Module sind geprüft und ermöglichen einen häufigen Auf- und Abbau, den wenige Personen ohne weitere Hebeeinrichtung in kurzer Zeit durchführen können. Höchste Anforderung an Qualität und Hygiene werden erfüllt.

Im reinen Bereich erzeugt die Klimaanlage einen permanenten Überdruck und sorgt damit für eine Abschottung zur unreinen Seite. Dort finden alle Arbeiten am kontaminierten Instrumentarium statt.
Die reine Seite ist bestimmt für die Instrumentenpflege, das Verpacken und zum Sterilisieren. Sie kann nur über eine Personenschleuse betreten werden. Ein an den reinen Bereich angedockter Container ist für die Langzeitlagerung von Sterilgut mit Edelstahlschränken eingerichtet. Es können mehrere OP-Tische gleichzeitig mit Sterilgut versorgt werden.

Alle für die Geräteausstattung benötigten Betriebsmittel werden auch hier innerhalb des Raummoduls erzeugt. Modernste Aufbereitungsanlagen, bis zu vier leistungsfähige Sterilisiergeräte und innovative Verfahrenstechniken erlauben einen hohen Durchsatz in einem professionellen Arbeitsbereich.
Das alleinstehende Container-Raummodul hat die Außenmaße (L x B) 10,3 x 6,2 m.
Hygiene und Qualität in der Aufbereitung stehen an erster Stelle. Alle Prozesse, wie die Wasseraufbereitung, Reinigung, Desinfektion und Sterilisation sowie der Verpackungsprozess werden dokumentiert.
In einer Version für die Bundeswehr sind sämtliche Komponenten, einschließlich des Raummoduls, frostsicher sowie nach militärischen Anforderungen verpackt und in nur zwei 20 Fuß-Containern untergebracht.



in Containerbauweise



