AEMP als Interimslösung

MOBILE AUFBEREITUNGSEINHEITEN FÜR MEDIZINPRODUKTE.

Die HP Medizintechnik GmbH bietet ihre Einheiten auch als Interims-AEMP auf Leihbasis an.

Die Module sind perfekt geeignet für temporär
aufgebaute Krankenhausbereiche oder größere Feldlazarette.

Es können mehrere OP-Säle gleichzeitig mit Sterilgut versorgt werden.

40 Jahre Know-how in der Steriliationstechnik

PROFESSIONELLER ARBEITSPLATZ IN SCHWIERIGEM UMFELD

Betreiber von Krankenhäusern und Kliniken, deren Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte vorübergehend nicht verfügbar ist, können die modularen Komponenten mobil in Containern oder in festen Gebäudestrukturen zu einer stationären AEMP kombinieren.

Die Module sind perfekt geeignet für temporär aufgebaute Krankenhausbereiche oder größere Feldlazarette. Es können mehrere OP-Säle gleichzeitig mit Sterilgut versorgt werden.

Eine mobile AEMP als Interimslösung vor Ort bringt viele Vorteile:

  • Es muss kein zusätzliches Instrumentarium bereitgestellt werden
  • Das vorhandene Qualitätsmanagement kann mit kleinen Adaptionen weiterverwendet werden
  • Kurze Wege ohne stark erhöhten Hygiene- bzw. Organisationsaufwand
  • Es müssen keine zusätzlichen Räume innerhalb des Krankenhauses bereitgestellt werden
  • Kein zusätzliches, bauseitiges Fundament zur Aufstellung notwendig
  • Geringer bauseitiger Planungsaufwand

Eine ausfallsichere Aufbereitung für Medizinprodukte und eine leistungsfähige und effektive Sterilgutversorgung sind die wesentlichen Voraussetzungen für einen störungsfreien medizinischen Operationsbetrieb.

Das bereits vorhandene Klinikpersonal wird entsprechend geschult (Techniker und Anwender) und kann in der mobilen AEMP nahtlos weiterarbeiten. Ein ausgebildetes Schulungsteam der HP Medizintechnik GmbH führt gezielt in die Nutzung der AEMP ein.

Die Module können an das bauseitige Prozessdokumentations- und Kommunikationssystem der jeweiligen Klinik angebunden werden.

Die Module bieten großzügige Arbeitsflächen und hochwertige Ausstattungen mit Reinigungs- und Desinfektionsgeräten, autark arbeitenden Dampfsterilisatoren sowie Anlagen zur Erzeugung von teilentsalztem und vollentsalztem Wasser.

Die Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektprävention beim Robert-Koch-Institut (RKI) und des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zu den „Anforderungen an die Hygiene bei der Aufbereitung von Medizinprodukten“ werden eingehalten.

Tische, Schränke und Arbeitsflächen sind in allen Bereichen aus Edelstahl. Damit kann ein Höchstmaß an Hygiene eingehalten werden und eine absolut hygienische Endbearbeitung und Versiegelung vollzogen und gewährleistet werden.

Modernste Aufbereitungsanlagen, bis zu vier leistungsfähige und flexible Sterilisiergeräte und innovative Verfahrenstechniken erlauben einen hohen Durchsatz in einem professionellen Arbeitsbereich.

Darüber hinaus kann im Zuge der Erweiterung der Kapazität auch ein zusätzlicher 2×4-StE-Sterilisationscontainer angedockt werden.

EDELSTAHL IN ALLEN ARBEITSBEREICHEN

Sämtliche Medien bzw. Voraussetzungen zum normenkonformen Betrieb der AEMP werden autark vor Ort bereitgestellt:

• VE-Wasser
• Medizinische Druckluft
• Sterildampf
• Klimatisierung etc.

Es werden lediglich Frischwasser, Strom, eine Abwasserleitung und bei Bedarf eine Datenleitung (zum Anschluss der Prozessdokumentation an den hausseitigen Server) benötigt.

Die gesamte Ausstattung ist jeweils in drei speziell konstruierte Transportcontainer ISO 20 ft. verpackt:

• Containerraummodul (CSE)
• Container Sterilisation 2×4 StE (CST)
• Container Lagerung Sterilgut (CLS)

Ein an den Pack- und Sterilisierbereich andockbarer Container ist für die Langzeitlagerung von Sterilgut mit Edelstahlschränken eingerichtet.

Qualität – Made in Germany

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